Neuauflage von „Dondrekiel“Dienstag, 17. Oktober 2017

Stationsspiel fĂŒr Jugendliche zur 700-Jahr-Feier der Stadt. Die nĂ€chste Auflage ist 2018 geplant. Foto Metz

SENDENHORST Vor gut drei Jahren, zur 700-Jahr-Feier der Stadt Sendenhorst, hatten viele Erwachsene für Jugendliche große Stadtspiel „Dondrekiel“ organisiert.

Hunderte Jugendliche waren damals in Gruppen quer durch das Stadtgebiet in Sendenhorst und Albersloh unterwegs, um Aufgaben zu lösen. Mal erforderten sie Geschick, mal logisches Denkvermögen, mal Mut und mal sportlichen Einsatz. Ob Abseilen vom Kirchturm, Wasserbomben fangen bei Veka, Puzzelspiele in Albersloh oder Denksportaufgaben mit der Modelleisenbahn: Für jeden war etwas dabei, Mit vielen Teilnehmenden wurde damals beschlossen, das Spiel nach drei Jahren zu wiederholen. „Darum haben wir in diesen Wochen begonnen, die zweite Auflage von ,Dondrekiel‘ zu planen“, teilen die beiden Hauptorganisatoren, Dirk Schmedding und Max Linnemann-Bonse, mit. Am 31. August 2018 soll es wieder so weit sein.

Dann sind die Jugendlichen in Sendenhorst wieder aufgefordert, sich im Spiel mit vielen anderen zu messen und in ihren Teams vielfältige Aufgaben mit Wissen, Geschicklichkeit, Ausdauer, Mut, im gegenseitigen Vertrauen und mit Freude zu lösen. Wie beim ersten „Dondrekiel“ soll das Spiel 20 Stunden durch die Nacht gehen. Das Teilnehmeralter soll wieder ganz bewusst auf 16 bis 25 Jahre festgelegt sein.

Vielfältige Stationen

Das Stadtspiel „Dondrekiel“ lebt entscheidend von den vielfältigen und herausfordernden Stationen, erklärt Max Linnemann-Bonse. Darum sind die Organisatoren also wieder auf der Suche nach Mitstreitern.

„Sicher können sich die Organisatoren der Stationen noch an die schöne, aber auch herausfordernde Zeit erinnern. Wir zumindest erfreuen uns jetzt noch daran, mit wie viel Energie und Einsatz jede der einzelnen Stationen gestaltet und durchgeführt worden war“, so Linnemann-Bonse weiter.

Er hofft, dass viele wieder mit von der Partie sind. Egal, ob die „alte“ Station wieder auflebt oder eine neue Idee umgesetzt wird, die „alte“ Gruppe zusammengetrommelt wird oder neue Mitstreiter gesucht werden. „Eines ist sicher: Wir freuen uns über jede Station. Es winkt auch wieder ein Preisgeld für die beste Station“, locken die Organisatoren zum Mitmachen.

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Beitrag von: Dreingau Zeitung
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