Der Besuch war ein MussDonnerstag, 06. Januar 2011

Die eigene Küche konnte am Wochenende kalt bleiben. Auf dem Weihnachtsmarkt gab es genug Auswahl. Foto: Schmidt

DRENSTEINFURT Jedes Jahr wieder ist der Drensteinfurter Weihnachtsmarkt das Highlight im Jahr, zu dem ganz Stewwert auf den Beinen ist. Das Wetter spielte dabei leider nur am Samstag mit.

Am frühen Samstagmorgen bereiteten die Standbeschicker noch die allerletzten Kleinigkeiten vor, ehe Thomas Volkmar, Vorsitzender der IG Werbung, zusammen mit Bürgermeister Paul Berlage den mittlerweile zur Tradition gewordenen Weihnachtsmarkt eröffnete. 25 Jahre alt „Stolze 25 Jahre wird unser Weihnachtsmarkt alt", verkündete Volkmar. „Und auch in diesem Jahr hat Drensteinfurt wieder mehr als 100 Hütten und Stände zu bieten." Auch der Bürgermeister freute sich, dass der Weihnachtsmarkt seit Jahren zahlreiche Besucher von nah und fern anziehe. Schon gleich zu Beginn kamen die ersten Bummler, die das betrachteten, was die Händler anboten. Klein und Groß, Alt und Jung schlenderten gemütlich über den Weihnachtsmarkt und genossen die vorweihnachtliche Atmosphäre. Auch Vereine wie etwa der Spielmannszug Grün-Weiß, die DLRG, die Messdiener, die Kolpingsfamilie, die KAB und der Kegelclub „Verbotene Liebe" trugen mit heißen Getränken und kleinen Leckereien zu dem bunten Trubel bei. Im Laufe des Tages füllte sich der Marktplatz immer mehr mit dick in Schals und Mützen eingemummelten Besuchern, die auf der Suche nach den ersten Weihnachtsgeschenken waren. Nicht nur die Standbetreiber, sondern auch viele Geschäfte, wie beispielsweise das Modehaus Bennemann oder das Schuhhaus StepIn, hatten ihre Pforten geöffnet und lockten mit tollen Angeboten. Von Lichtern erhellt Die zahlreichen Hütten, die bei anbrechender Dunkelheit durch viele kleine Lichter erhellt wurden, boten den Weihnachtsmarktbesuchern eine Vielfalt an Geschenkideen. Natürlich war von Kerzen über Engel bis hin zu Sternen alles an weihnachtlicher Deko zu haben. Für die kleinen Besucher gab es von Hand gefertigte Kuscheltiere und Fensterbilder zu kaufen. Richtig weihnachtlich wurde es dann am Samstagabend, als dicke Schneeflocken vom Himmel fielen und die Hütten und Besucher in eine weiße Decke hüllten. Am Sonntag war es dann vorbei mit der Herrlichkeit. Schneematsch hatte die weiße Pracht abgelöst. Doch die Weihnachtsmarkt-Besucher ließen sich davon nicht abschrecken.-nas

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Beitrag von: Wochenpost
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