„Wir sind optimistisch“Sonntag, 16. März 2014

Die SPD hat ihr Wahlprogramm vorgestellt. Foto Moritz

RINKERODE „Wir sind optimistisch, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen“, erklärte Vorsitzender Ingo Stude, als die SPD am Mittwoch im Gasthof Lohmann ihr Programm für die Kommunalwahl vorgestellt hat. Ziel sei, die absolute Mehrheit der CDU zu brechen. Zudem wünscht sich die SPD Carsten Grawunder als neuen Bürgermeister.
 
Stude erläuterte die Inhalte des SPD-Wahlprogramms, das den Titel „Zeit für etwas Neues – Miteinander für Drensteinfurt“ trägt. Dabei fiel immer wieder das Stichwort „Dialog“. Anknüpfend an Veranstaltungen wie den „Politischen Abend“, möchte die Partei eine „Kultur der Bürgerbeteiligung“ schaffen.

Große Hoffnungen setzt die SPD in den Ausbau der Infrastruktur. So soll die Erschließung eines neuen Gewerbegebiets zur Ansiedlung weiterer Firmen und Arbeitsplätze verhelfen. Der Partei ist es wichtig, weiterhin einen soliden Haushalt zu haben. Doch lebe die Kommune stark vom Baulandverkauf sowie der Einkommensteuer. Letztere werde im Hinblick auf den demographischen Wandel aber sinken.

Gleichberechtigtes Nebeneinander

Es solle ein „gleichberechtigtes Nebeneinander der Nahversorgungszentren“ geben, forderte Stude, der bei diesem Thema die Arbeit der IGW lobte. Ebenso sei die SPD „an einer funktionierenden Innenstadt interessiert“. Die Ansiedlung weiterer Geschäfte sei denkbar. Hier sei der Dialog mit Hausbesitzern wichtig, etwa um durch Kooperationen größere Geschäftsräume anbieten zu können. Auch für die Belebung der Gaststättenkultur im Ortsteil Drensteinfurt will sich die SPD stark machen.

Auch den Dialog zwischen Eltern, Schulen und Schülern mit der Stadt hinsichtlich der derzeitigen Schullandschaft möchte die SPD verbessern. Außerdem möchte sie offene Jugendtreffpunkte schaffen.

Weiterhin will die Partei, „dass Drensteinfusrt mit seinen Stadtteilen mehr zusammenwächst“. Die Einrichtung eines Bürgerbusses soll dazu beitragen. Aus Herbern, wo ein solches Projekt bereits läuft, sollen Erfahrungen eingeholt werden.

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Beitrag von: Birte Moritz
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