Raus mit ApplausFreitag, 11. August 2017

Der SV Rinkerode ist ausgeschieden.

Kreispokal, 1. Runde: SV Rinkerode – VfL Senden: 2:4. Keine Überraschung in Rinkerode: Die Kreisliga-A-Fußballer des SVR sind bereits in der 1. Runde des Kreispokals ausgeschieden. Erwartungsgemäß musste sich das Team von Roland Jungfermann dem Landesligisten aus Senden geschlagen geben. Der VfL trifft in der 2. Runde auf Bezirksligist TuS Freckenhorst.

Jungfermann war nach seinem Pflichtspiel-Debüt als Coach der Rinkeroder zufrieden. „Wir haben uns wirklich gut verkauft, ein großartiges Spiel abgeliefert“, sagte er. Sein Team habe die Partie über weite Strecken offen gestaltet und viele Chancen kreiert.

„In der ersten Halbzeit haben wir noch etwas ängstlich agiert“, so Jungfermann. Nach dem frühen 0:1 (8.) brauchte der Gastgeber einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Jan Hoenhorst verpasste den Ausgleich (30.). Aus einem individuellen Fehler resultierte der zweite Gegentreffer (32.). Noch vor der Pause verkürzte Marc Düker per Kopf auf 1:2 (41.).

Nach dem Seitenwechsel spielte der SVR laut Jungfermann „ein Stück weit mutiger“. Trotzdem kassierten die Gastgeber nach einem langen Ball das 1:3 (62.). „Senden hat viele schnelle Leute“, lobte der Trainer den Gegner. Ein Tor von Hoenhorst wurde wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben, der Versuch des eingewechselten Sulaxan Somaskantharajan, der eine Riesenchance hatte, wurde auf der Linie gerettet. Im Gegenzug fiel das 1:4 (77.). Nach einem Freistoß von Mustafa Dogan köpfte erneut Düker den 2:4-Endstand (85.).

Mittelhand gebrochen

Lukas Weile, der sich an der Hand verletzte und unter Schmerzen weiterspielte, wird für längere Zeit ausfallen. Der hochgezogene A-Jugendliche brach sich bei einem Sturz während des Pokalspiels die Mittelhand. Bereits am Mittwoch wurde der Youngster operiert. „Das ist wirklich eine sehr bittere Nachricht – vor allem für Lukas. Er hat ein wirklich tolles Spiel gemacht und gezeigt, wie wichtig er für uns ist“, sagte SVR-Trainer Roland Jungfermann.

SVR: Rips, Schmidt (72. Dogan), Walbaum, Ruß, Pöhler, Grünhagel, Hoenhorst, Weile (70. Somaskantharajan), Düker, Jakab (61. Bertels), Pietsch

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Beitrag von: Matthias Kleineidam / Dreingau Zeitung
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