Spiel und Spaß in SteinbachSonntag, 05. August 2012

Zur Sache ging es bei den sportlichen Aktivitäten. Foto pr

RINKERODE Die Betreuer und Kinder der Rinkeroder Ferienfreizeit (RIFF) hatten sich am Sonntag auf den Weg gemacht, um für 14 Tage das Schullandheim in Steinbach am Wald zu beziehen. Bei allen – Neulingen wie alten Hasen – war der erste Anflug von Heimweh angesichts der Vorfreude und heiteren Stimmung im Bus schnell vergessen. Zum elften Mal seit 2001 startete die Rinkeroder Ferienfreizeit, die vom SVR getragen wird.

Nach der Ankunft standen neben dem Beziehen der Zimmer erste Erkundungstouren im Haus und in der Umgebung an, bei denen sich die Kinder schon mal mit dem Gelände vertraut machen konnten. Nachdem die letzten Gepäckstücke ihren Weg in die Zimmerschränke gefunden hatten und sich die allgemeine Aufregung zumindest ein bisschen gelegt hatte, wartete bereits der erste Klassiker der Schullandheimküche auf Kinder und Betreuer: Grießklößchen und Spaghetti Napoli.

Nach dem Essen nutzten die Kinder die Gelegenheit, sich bei gemeinsamen Spielen zu unterhalten und auszutoben. Wie so oft am ersten Abend, kehrte nur langsam Ruhe ein.Der Schlaf begann für viele erst zu später Stunde.

Betreuer siegen

Am Montag standen die ersten größeren Programmpunkte an. Beim traditionellen Fußballturnier, seit dem Jahr 2010 als „Guido Hornert Gedächtniscup“ ausgetragen, jagten Betreuer und Kinder dem Ball hinterher und kämpften um jede Torchance. Am Ende trug schließlich das Team der Betreuer den Sieg davon. Für die abendliche Unterhaltung sorgte ein Casinoabend.

Der Dienstag bescherte den RIFF-Reisenden bestes Wetter für eine längere Wanderung zum Ölschnitzsee, der zum Baden und Tretbootfahren einlud. Wer vom kühlen Nass genug hatte, fand die Gelegenheit, sich zu sonnen.

Nürnberg hieß das Ziel am Mittwoch, an dem ein Ausflug zum Nürnberger Zoo auf dem Plan stand. Gemeinsam machten sich Kinder und Betreuer auf den Weg, um die verschiedenen Tiergehege zu erkunden und eine Delfin-Show zu besuchen. Nach dem Zoo-Besuch hatten die Kinder ausreichend Zeit, sich in Gruppen in der Stadt zu bewegen und die Läden in Augenschein zu nehmen. Als Entschädigung für das ausgefallene gemeinsame Mittagessen bekam jedes Kind ein Eis spendiert.

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Beitrag von: Lea Rieping
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